Allgemein lauftagebuch

Spendenlauf am 19.10.2014

Jetzt ist es bald soweit: in einer Woche laufen wir wieder gemeinsam! Naja, beinahe. Jeder bei sich zuhause, aber alle für den gemeinsamen guten Zweck. Mein Zufallsgenerator (den ich per Zufall programmiert habe – und er funktioniert tatsächlich!), hat ausgelost, dass wir für die Organisation Pro Canes laufen, die sich um Straßenhunde und Pferde in Rumänien kümmern. Schöne Sache, wie ich finde, da ich ja selbst mit Leib & Seele Hunderudelführerin bin (naja, vielleicht bin ich nicht immer wirklich die Führerin, sondern mehr … ach, lassen wir das). Außerdem kommt mein großer Zottelbär Tori von so einer Organisation und ich weiß, wieviel Arbeit & Aufwand dahintersteckt. Da wird jeder Cent gebraucht.

So läuft’s beim virtuellen Spendenlauf

Am 19.10.2014 läuft jeder von euch, der beim Spendenlauf mitmachen will, so lange und so weit er mag und zwar dort, wo es ihm beliebt. Rund ums Haus, Treppen hoch, Treppen runter, den Marathon auf Mallorca, einmal quer über die Alpen, rund um den Lago Maggiore oder einfach ganz normal eure Haus- und Hofstrecke, die ihr sowieso lauft – es bleibt euch überlassen. Ihr zählt (oder schätzt) die Kilometer und pro Kilometer spendet ihr einen beliebigen Betrag. Und zwar hierher:

Empfänger: PRO CANES et Equos
Bank: Postbank – Giro München
BLZ: 700 100 80
KTO: 554 668 07
IBAN: DE12 7001 0080 0055 4668 07
BIC: PBNKDEFF

Wichtig !

Gebt bitte beim Verwendungszweck „Spendenlauf veganmarathon“ an, damit das Pro Canes-Team auch weiß, dass der Betrag aus unserer Aktion stammt.

So und zum Schluss könnt ihr natürlich wieder ein Foto und eure gelaufenen Kilometer an mich senden, ich bastle eine Collage und schicke es an Pro Canes, die sich übrigens sehr darüber freuen, dass wir für sie laufen. Mails mit Foto und KM bitte an info@veganmarathon.com

Ich freue mich auf ganz viele Spendenläufer und natürlich auch über eure Kommentare hier, damit ich auch weiß, auf wen ich zählen kann 🙂

Zum Schluss: Mein Wort zum Sonntag

Ich studiere jetzt seit 3 Wochen Informatik – mein Hirn ist angestrengt wie noch nie und ich bedanke mich jeden Tag dafür, dass man an diesem Teil des Körpers keinen Muskelkater bekommen kann, denn dann wäre ich erledigt. So und nun kommt der wichtige Teil: es mag sein, dass die Zeit knapp ist für alles andere außer Lernen und theoretischen Krimskrams in sich reinpauken. Aber wenn dein Kopf kurz vorm Explodieren ist, dann geh raus und bring den Rest deines Körpers zum Schwitzen! So richtig. Lauf alles raus. Alles. Und dann geh heim, dusch dich und mach weiter mit der Hirnarbeit. Feel the difference.

Oder geh ins Fitness-Studio und wirf mit ein paar Eisenhanteln um dich. Hat auch was. Eisen ist einfach gut für’s Gehirn.

 

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